Wenn der Begriff Smart Home fällt, haben viele Menschen immer noch Bilder von bunten Glühbirnen im Kopf, die man per Handy-App in Discolicht verwandeln kann, oder von Kühlschränken, die selbstständig Milch bestellen. Diese Gadgets mögen nett sein, haben aber mit professioneller Gebäudetechnik wenig zu tun.
Sie haben dem Ruf des intelligenten Wohnens sogar eher geschadet, indem sie es in die Ecke der teuren Spielereien gestellt haben. Doch wer heute baut oder saniert und dabei auf Intelligenz im Haus verzichtet, vergibt eine riesige Chance. Denn ein echtes Smart Home, wie es die Elektro-Bächle GmbH aus Römerstein plant und installiert, ist kein Spielzeug. Es ist das Gehirn des Hauses, das für Effizienz, Sicherheit und Komfort sorgt – und das oft völlig unbemerkt im Hintergrund.
Die Elektro-Bächle GmbH setzt dabei konsequent auf professionelle Standards wie KNX. Im Gegensatz zu vielen Bastellösungen aus dem Baumarkt, die oft auf wackeligem WLAN basieren und bei denen man hoffen muss, dass der Hersteller in zwei Jahren noch Updates liefert, ist KNX ein weltweiter Standard. Er ist kabelgebunden, extrem ausfallsicher und herstellerunabhängig. Das bedeutet Investitionssicherheit für Jahrzehnte. Ein Schalter von Hersteller A kann problemlos die Jalousie von Hersteller B steuern. Das ist die Basis, auf der Elektro-Bächle zukunftsfähige Häuser baut.
Energieeffizienz durch Intelligenz
Das stärkste Argument für ein intelligentes Haus ist heute die Energieeinsparung. In einem konventionellen Haus sind Heizung, Beschattung und Licht getrennte Systeme. Wenn im Winter die Sonne durch die großen Südfenster scheint und den Raum aufheizt, läuft die Fußbodenheizung oft stur weiter, weil ihr Thermostat träge reagiert. Gleichzeitig bleiben die Jalousien oben, und am Abend wundert man sich, warum es im Wohnzimmer 26 Grad hat, während man Energie verschwendet hat.
In einem Smart Home von Elektro-Bächle wissen die Systeme voneinander. Eine Wetterstation auf dem Dach meldet: Achtung, starke Sonneneinstrahlung. Das System reagiert sofort. Im Winter lässt es die Wärme herein und drosselt proaktiv die Heizung, um Energie zu sparen. Im Sommer hingegen fährt es die Beschattung herunter, bevor sich der Raum aufheizt, und spart so die Energie für eine Klimaanlage oder Ventilatoren.
Julian Bächle erklärt den Unterschied so: Ein dummes Haus reagiert erst, wenn es zu spät ist. Ein smartes Haus agiert vorausschauend. Es nutzt Wetterdaten, Anwesenheitssensoren und Zeitpläne, um das Haus immer im optimalen Betriebspunkt zu halten. Das spart massiv Energie, ohne dass der Bewohner auch nur einen Finger rühren muss.
Komfort, der mitdenkt
Neben der Effizienz ist der Komfortgewinn ein entscheidender Faktor. Und damit ist nicht gemeint, dass man das Licht vom Sofa aus per Handy schalten kann – das ist nett, aber selten notwendig. Wahrer Komfort entsteht durch Automatisierung. Stellen Sie sich vor, Sie verlassen morgens das Haus. In einem normalen Haus müssen Sie einen Rundgang machen: Sind alle Lichter aus? Ist die Kaffeemaschine abgeschaltet? Haben die Kinder das Radio im Bad angelassen?
Im Smart Home drücken Sie beim Hinausgehen einfach einen zentralen Taster an der Tür. Das Haus geht in den Modus Abwesend. Alle Lichter werden gelöscht, kritische Steckdosen (wie die vom Bügeleisen) werden stromlos geschaltet, die Heizung senkt sich um zwei Grad ab, und die Alarmanlage wird scharf geschaltet. Das gibt nicht nur ein gutes Gefühl, sondern spart Zeit und Nerven.
Auch im Alter kann Technik helfen, länger selbstbestimmt zu wohnen. Das Licht im Flur, das nachts automatisch sanft angeht, wenn man zur Toilette muss, verhindert Stürze. Eine Herdüberwachung, die den Herd abschaltet, wenn keine Bewegung mehr in der Küche registriert wird, verhindert Brände. Elektro-Bächle plant solche Szenarien individuell nach den Bedürfnissen der Bewohner.
Sicherheit als Grundbedürfnis
Ein weiterer Pfeiler ist die Sicherheit. Ein smartes Haus kann Anwesenheit simulieren, wenn die Bewohner im Urlaub sind. Es fährt die Rollläden zu unterschiedlichen Zeiten hoch und runter und schaltet abends Licht in verschiedenen Räumen an und aus. Für einen Beobachter sieht das Haus bewohnt aus – ein effektiverer Einbruchschutz als jede Alarmanlage.
Sollte doch einmal etwas passieren, etwa ein Rauchalarm, reagiert das Haus intelligent. Es schlägt nicht nur Lärm, sondern fährt sofort alle Rollläden hoch, um Fluchtwege freizumachen, und schaltet das Licht im ganzen Haus an, damit man sich orientieren kann.
„Sicherheitstechnik darf kein Fremdkörper sein. Sie muss tief ins Haus integriert werden. Ein Rauchmelder, der nur piept, ist gut. Ein Rauchmelder, der das Haus öffnet und Licht macht, kann Leben retten.“
Keine Angst vor der Technik
Ein häufiger Einwand von Kunden ist die Sorge, die Technik nicht bedienen zu können. „Ich will kein Informatikstudium brauchen, um das Licht anzumachen“, hören die Experten von Elektro-Bächle oft. Diese Sorge nehmen sie sehr ernst. Die Philosophie des Unternehmens ist: Technik ist nur dann gut, wenn sie einfach ist.
In den Häusern, die Elektro-Bächle ausstattet, gibt es weiterhin ganz normale Schalter an der Wand. Jeder Gast, jede Großmutter und jedes Kind kann das Licht anmachen wie gewohnt. Die Intelligenz liegt darunter. Wer möchte, bekommt natürlich eine Visualisierung auf einem Tablet oder dem Smartphone, um alles im Detail zu steuern. Aber für den Alltag ist das nicht notwendig. Das Haus funktioniert einfach.
Julian Bächle betont zudem die Flexibilität: Das Schöne an einem KNX-System ist, dass wir es jederzeit umprogrammieren können. Wenn Sie heute einen Schalter für das Deckenlicht nutzen, können Sie denselben Schalter in fünf Jahren nutzen, um eine ganz andere Szene zu starten. Das Haus wächst mit den Bedürfnissen der Bewohner mit.
Mit dieser professionellen Herangehensweise holt die Elektro-Bächle GmbH das Thema Smart Home aus der Nische der Technik-Nerds in die Mitte der Gesellschaft. Sie zeigt, dass intelligentes Wohnen kein Luxus ist, sondern die logische Antwort auf die Fragen unserer Zeit nach Energieeffizienz und Sicherheit.
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